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Über Stammzellen

Vorsorge

Innerhalb der Gebärmutter nimmt das Blut des Fötusses Sauerstoff und Nährstoffe durch die Nabelschnur und Plazenta auf. Die Nabelschnur ist die wichtigste. Verbindung zwischen Baby und Mutter. Sie enthält zwei Arterien und eine Vene, die in einem Sulzstoff (Wharton-Sulze) eingebettet sind.

Sowohl das Nabelschnurblut als auch die Nabelschnur enthalten in ausreichender Menge und guter Qualität junge Stammzellen mit grossen selbsterhaltenden Fähigkeiten, die auch zur hämatopoetische Stammzelltransplantation geeignet sind, und zu einem späteren Zeitpunkt zur medizinischen Anwendung gelangen können. Aus dem Nabelschnurblut können die charakteristischen hämatopoetischen Stammzellen und aus der Nabelschnur (aus der Wharton-Sulze und der Blutgefässwand) die charakteristischen mesenchymalen Stammzellen gewonnen werden. 

Die medizinische Anwendung von hämatopoetischen Stammzellen wird heute bei vielen Krankheiten routinemässig durchgeführt, und es gibt eine Vielzahl an Forschungsprogrammen, die einer erfolgreichen Behandlung von verschiedenen Krankheiten mit hämatopoetischen oder mesenchymalen Stammzellen immer näher kommen.

Bei der Geburt jedes Kindes können aus dem Nabelschnurblut und aus der Nabelschnur Stammzellen von unermesslichem Wert für die spätere medizinische Anwendung gesammelt und aufbewahrt werden. Das ist eine einmalige, nicht wiederkehrende Chance für das Neugeborene und seine Familie. Die Humancell Stammzellbank mit seinem umfassenden und zuverlässigen Service unterstützt Sie dabei, so dass auch Sie diese Möglichkeit nutzen können!

Klinische Verwendung von Nabelschnurblut

Es ist ein Irrglaube, dass es in der Medizin in dem Bereich der klinischen Verwendung von Nabelschnurblut keine Sprung gibt. Die Wahrheit ist eben das Gegenteil. Laut den veröffentlichen Angaben (www. clinicaltrials.gov) von 20. März 2014. laufen 565 registrierte klinische Untersuchungen mit der Verwendung von Nabelschnurblut. Die meisten klinische Untersuchungen wurden in den USA aufgezeichnet, in Europa insgesamt 80, und in Ungarn nur 2. Grosser Teil der registrierten Untersuchungen von Nabelschnurblut, anzahlmässig 397 dient eine ausgesprochen klinische, therapeutische Verwendung, die übriggeblibene Untersuchungen bedeuten die Verwendung von Nabelschnurblut bei klinischer Diagnostik, oder bei Monitoring gewisser Medikamente.

Grosser Teil der klinischen Untersuchungen sind bereits in der zweiten oder dritten Phase, das heisst, dass sich die früheren Phasenuntersuchungen ( pre klinische, Phase Nr.0, erste Phase ) über die sichere Verwendung der Therapie erfolgreich erwiesen. Die dritte Phase der klinischen Untersuchungen heisst eine – in mehreren Zentrale, zufallsartig und kontrolliert ausgewählte – Untersuchungserie, die sogar durch Mitwirkung von mehr tausend Kranken ablaufen kann. Ihr Zweck ist, das standarde Protokoll zu bestimmen. Nach der Untersuchungserie ist die Therapie bei der Heilung der gegebenen Krankheit offiziell anerkennbar und kann zur allgemein verwendbaren Heilweise werden. Heutzutage laufen 138 klinische Untersuchungen über allogene Benutzung von Nabelschnurblut. Vor allem sind neue Erforschungen über die Heilung der bekannten hematologischen Krankheitbilder geführt, es gibt aber bereits auch  abgeschlossene Projekte, bei denen zur Heilung von Stroke, von Paralyse, der cronischen Gehirnverletzung wegen Unfall, von Knochenverletzungen, von Graft versus Host Krankheit, Osteoporose, von Knorpelverltzungen der Gelenke, bei Herzinfarkt Nabelschnurblut verwendet wurde.

Hoffnungsvoll scheint die Verwendung des Nabelschnurblutes von mehreren Spender (gemischte Spender) bei den Leuchemien, bzw. die Einführung solcher neuen Methode, die auf Zellenseparation beruht und im Laufe dieser könnte das Nabelschnurblut auch der nicht übereinstimmenden HLA Spender verwendbar werden.

Man will Nabelschnurblut zusammen mit mesenchymalen Stammzellen aus Nabelschnur gemischt gegen Brandwunden und zur Behandlung von GvHd verwenden. Man hat mit den klinischen Untersuchungen angefangen, im Laufe den – unter laboratorischen Verhältnisse vermehrte, hematopoetische – Stammzellen von Nabelschnurblut angewendet werden, die zur Heilung der Blutbilder – Krankheiten dienen. 

Autologes Nabelschnurblut wird bei mehr als 39 Untersuchungen verwendet, unter anderen bei Paralyse in der Kindheit, Herzinsuffizienz, Type 1 Diabetes,  Erworbene Hörenverlust, Nervensystemeffekte, Herzinfarkt, Stroke, Type 2 Diabetes, Wirbelsäulenbeschädigung, GvDh und zur Heilung immunologischen Krankheiten.

Bei  Type 1. Diabetes wurde das autologe Nabelschnurblut erfolgreich verwendet, heutzutage werden die Ergebnisse kontrolliert.

Bei gewissen klinischen Untersuchungen haben auch Stammzellenbänke mitgeholfen, die autologen Proben werden nämlich in Stammzellenbänke gelagert bzw. zur linischen Verwendung vorbereitet.

Nabelschnurblut Stammzellen angewendet werden

Klinische Untersuchungen, bei denen für Kinder ihre eigene (autologe) Nabelschnurblut Stammzellen angewendet werden:

Diagnosen

Versuch Stufe

Versuch Register (Nachweis )

Acquired Hearing Loss

(Erworbene Hörenverlust )

Phase 1

NCT01343394
NCT02038972

Autism

Phase 2
Phase 1

NCT01638819
NCT02176317
India

Cerebral Palsy

Phase 2

NCT01147653
NCT01072370
NCT01988584
Japan

Cerebral Palsy

Phase 1

Romania
Slovakia
Spain

Encephalopathy (neonatal)

Phase 1

UMIN000014903

Hypoplastic Left Heart Syndrome (HLHS)

Phase 1

NCT01445041
NCT01856049
NCT01883076

Neonatal Oxygen Deprivation

Phase 1

NCT00593242
NCT01506258
NCT01649648
Japan

Stroke (pre-/peri-natal)

Phase 1

NCT02460484

Traumatic Brain Injury

Phase 1

NCT01251003
NCT01700166

Type 1 Diabetes

Phase 1 & 2


Phase 0

NCT00989547
NCT00873925
CoRD
ACTRN12613000186752

 

Tabelle erforscht von Frances Verter, PhD, Alexey Bersenev, MD PhD, und Pedro Silva Couto, MSc ©2014-2016.

Sources of trial data are ClinicalTrials.gov und WHO International Clinical Trials Registry Platform (ICTRP) including: Chinese Clinical Trial Registry (ChiCTR), Korea's Clinical Research Information ervice CRIS), Japan's University hospital Medical Information Network (UMIN), Australian New Zealand Clinical Trials Registry (ANZCTR), etc.